Katzen: Vorsicht bei diesen Nahrungsmitteln – Lebensmittel, die Ihre Katze nicht fressen darf

Katzen: Vorsicht bei diesen Nahrungsmitteln – Lebensmittel, die Ihre Katze nicht fressen darf

Als fürsorglicher Katzenbesitzer sollte man stets darauf achten, welche Nahrungsmittel man seinem Stubentiger bietet. Es gibt eine Reihe von giftigen Lebensmitteln für Katzen, die zu schwerwiegenden Gesundheitsproblemen führen können. Um das Vergiftungsrisiko für Katzen zu minimieren, ist es wichtig, genau zu wissen, was eine Katze nicht fressen darf. In diesem Artikel erfahren Sie alles über die Risken bei der Katzenernährung und wie Sie eine sichere Ernährung für Katzen sicherstellen können. Zu den Risiken zählen nicht nur offensichtlich schädliche Produkte, sondern auch solche, die in vielen Haushalten alltäglich sind. Eine ausführliche Liste giftiger Lebensmittel für Katzen hilft Ihnen, die Gesundheit Ihres Tieres zu schützen und Gefahren zu vermeiden.

Katzen: Vorsicht bei diesen Nahrungsmitteln - Lebensmittel, die Ihre Katze nicht fressen darf

Das Risiko von Milchprodukten für Katzen

Die idyllische Szene einer Katze, die genüsslich Milch trinkt, ist weit verbreitet, spiegelt jedoch nicht die Realität der Ernährung von Katzen wider. Tatsächlich sind giftige Lebensmittel für die Katze häufig unter jenen Produkten zu finden, die in menschlichen Mahlzeiten allgegenwärtig sind, darunter eben auch Milchprodukte. Die Laktoseintoleranz, die viele ausgewachsene Katzen aufweisen, macht Kuhmilch und andere Milchderivate zu schädlichen Lebensmitteln für Katzen.

Laktoseintoleranz bei ausgewachsenen Katzen

Laktose, ein Bestandteil der Kuhmilch, kann von den meisten ausgewachsenen Katzen nicht richtig verdaut werden. Diese Unverträglichkeit führt oft zu Verdauungsstörungen bei Katzen, wie Blähungen, Diarrhö und Erbrechen. Streng verboten sind daher auch vermeintlich harmlose Mengen von Milchprodukten, da diese zu ernsthaften Gesundheitsproblemen führen können.

Sichere Alternativen zur Kuhmilch

Für Tierhalter, die ihren Katzen dennoch gerne eine milchähnliche Ergänzung bieten möchten, stehen speziell entwickelte Katzenersatzmilch-Produkte bereit. Diese sind auf die Ernährung von Katzen zugeschnitten und enthalten weder Laktose noch andere für Katzen verbotene Lebensmittel. So wird das Risiko von Magen-Darm-Beschwerden minimiert und die Gesundheit der Katze nicht gefährdet.

Produkt Laktosegehalt Eignung für Katzen
Kuhmilch hoch unverträglich
Käse/Sahne mittel bis hoch unverträglich
Katzenersatzmilch laktosefrei verträglich

Im Umgang mit vermeintlich unbedenklichen Nahrungsergänzungen für Katzen ist Vorsicht geboten, und es sollten stets nur sichere und gezielt ausgewählte Produkte verwendet werden, um die Gesundheit Ihres Tieres zu garantieren.

Schokolade – Ein süßer Feind für den Katzenorganismus

Obgleich Schokolade bei Menschen auf große Liebe stößt, rangiert sie bei Katzen weit oben auf der Liste der gefährlichen Lebensmittel. Ihr Verzehr birgt ein ernstzunehmendes Vergiftungsrisiko für Katzen, da Schokolade Inhaltsstoffe beinhaltet, die für den menschlichen Genuss konzipiert sind, aber für Katzen toxisch wirken können.

Theobromin und Koffein als toxische Inhaltsstoffe

Die beiden Haupttäter in Schokolade, welche eine Schokoladenvergiftung herbeiführen können, sind Theobromin und Koffein. Beide Substanzen gehören zu den Stimulanzien, die beim Menschen zu einer Steigerung der Herzfrequenz und einem erhöhten Wachheitszustand führen. Katzen jedoch verfügen nicht über die nötigen Enzyme, um diese Substanzen effektiv abzubauen, was zu einer Ansammlung toxischer Level im Körper führen kann.

Folgen einer Schokoladenvergiftung

Die Aufnahme von Schokolade kann bei Katzen unterschiedliche Folgeerscheinungen haben, die je nach Menge von milden Unpässlichkeiten bis zu schweren Gesundheitsstörungen reichen können. Symptome einer solchen Vergiftung beinhalten oft Erbrechen und Durchfall, aber auch schwerwiegender Komplikationen wie erhöhte Körpertemperatur, schnelles Atmen, und Herzrasen bis hin zu Krampfanfällen könnten auftreten. In besonders schweren Fällen könnten Katzen durch eine übermäßige Menge an Theobromin und Koffein in der Schokolade Schwächeanfälle erleiden, ins Herzversagen geraten oder sogar ins Koma fallen.

Giftige Lebensmittel wie Schokolade sollten daher stets sicher und unerreichbar für Katzen aufbewahrt werden, um jedes Risiko einer Vergiftung auszuschließen. Im Falle einer vermuteten Schokoladenvergiftung ist schnelles Handeln gefordert, und ein Tierarzt sollte umgehend kontaktiert werden.

Rohes Schweinefleisch kann tödliche Folgen haben

Katzenhalter, die das Wohl ihrer Samtpfoten im Auge haben, sollten sich der Gefahren bewusst sein, die rohes Schweinefleisch und andere ungekochte Nahrungsmittel darstellen können. Es ist allgemein bekannt, dass giftige Substanzen für Katzen nicht nur in Pflanzen, sondern auch in bestimmten Fleischsorten vorhanden sind.

Übertragbare Erreger durch rohes Fleisch

Der Verzehr von rohem Fleisch, einschließlich Schweinefleisch, birgt das Risiko, dass Katzen mit Erregern in rohem Fleisch in Kontakt kommen. Diese können schwere Krankheitsbilder hervorrufen, wie etwa Salmonellose oder E. coli-Infektionen. Die Symptome reichen hierbei von Durchfall und Erbrechen bis hin zu schwerer Lethargie und können im schlimmsten Fall tödliche Auswirkungen haben.

Siehe auch  Therapietiere: Wie Hunde und Katzen helfen können

Alternative Futteroptionen

Glücklicherweise gibt es sichere Alternativen zur ungekochten Fleischfütterung. Futteroptionen für Katzen, die auf die Bedürfnisse von Fleischfressern abgestimmt sind, enthalten oft die empfohlene Menge an Nährstoffen ohne die Gefahren, die rohes Fleisch mit sich bringt. Die biologisch artgerechte rohe Fütterung (BARF für Katzen) ist ein Beispiel für solche Alternativen, die speziell darauf ausgelegt sind, gefährliche Nahrungsmittel für Katzen auszuschließen und das Wohlbefinden der Tiere zu fördern.

Wer sich für BARF entscheidet, sollte immer auf Qualität und Hygiene achten. Nur so kann sichergestellt werden, dass die Nahrung frei von gefährlichen Nahrungsmitteln für Katzen ist und somit das Risiko von Vergiftungen oder Übertragung von Krankheitserregern minimiert wird.

Die verborgene Gefahr von Hundefutter für Katzen

Obwohl Katzen und Hunde gemeinsam unter einem Dach leben können, ist es essenziell, ihre Ernährung strikt zu trennen. Hundefutter ist keinesfalls ein geeignetes spezifisches Katzenfutter, da es nicht die für Katzen lebenswichtigen Nährstoffe wie Taurin und Vitamin A enthält. Der Verzehr von Hundefutter kann für unsere Stubentiger schwerwiegende gesundheitliche Folgen haben, die von Vitamin-A-Mangel bis hin zu Herzproblemen reichen.

Eine gesunde Katzenernährung muss auf die individuellen Bedürfnisse der Katze abgestimmt sein. Im Gegensatz zu Hunden benötigen Katzen Taurin, das in ausreichender Menge in einem speziellen Katzenfutter enthalten ist. Das Fehlen dieses essentiellen Aminosäurederivates kann zu ernsthaften Gesundheitsproblemen wie Herzkrankheiten und Entwicklungsschäden führen. Zusätzlich sind Katzen nicht in der Lage, Vitamin A aus pflanzlichen Quellen zu synthetisieren, weshalb ein direkter tierischer Vitamin-A-Lieferant in ihrer Nahrung notwendig ist.

Nährstoff Bedarf bei Katzen Vorkommen in Katzenfutter Mögliche Mangelerscheinungen
Taurin hoch häufig in Fleisch und Fisch Herzerkrankungen, Sehbeeinträchtigungen
Vitamin A essentiell Innereien wie Leber, Fischöle Hautprobleme, Nachtblindheit
Arachidonsäure essentiell vornehmlich in tierischen Fetten Hautentzündungen, Fortpflanzungsprobleme

Eine nährstoffreiche und ausgewogene Ernährung ist der Schlüssel zu einer langen und gesunden Lebensdauer unserer geliebten Haustiere. Deshalb sollte man niemals auf die schnelle Lösung zurückgreifen und Hundefutter an eine Katze verfüttern, auch nicht als gelegentliche Mahlzeit. Investieren Sie stattdessen in qualitativ hochwertiges und spezifisches Katzenfutter, das alle Anforderungen für eine gesunde Katzenernährung erfüllt.

Fettige Speisen und deren Gefahren

Zu fettreiche Kost in der Katzenernährung kann zu schwerwiegenden Gesundheitsproblemen führen. Besonders Fettreste und Fettabfälle, die oft nach dem Kochen zurückbleiben, sollten niemals Teil der Ernährungsweise von Katzen sein. Der Verzehr von zu viel Fett kann in Verdauungsstörungen bei Katzen resultieren, die von leichten Beschwerden bis hin zu ernsten Erkrankungen wie Pankreatitis führen können.

Katzen: Vorsicht bei diesen Nahrungsmitteln - Lebensmittel, die Ihre Katze nicht fressen darf

Einsatz von Fetten in der Katzenernährung

Fette spielen zwar eine entscheidende Rolle in der Katzenernährung, doch ist hierbei auf die Qualität und das rechte Maß zu achten. Ein ausgewogener Anteil an Omega-3-und Omega-6-Fettsäuren ist förderlich für Haut und Fell. Jedoch sollten tierische Fette nur in dosierten Mengen vorhanden sein, um Verdauungsstörungen und Überlastung des Verdauungssystems zu vermeiden.

Vermeidung von Verdauungsproblemen und Erkrankungen

Durch adäquate Fütterungsstrategien kann das Risiko von Fettabfällen im Futter vermieden werden. Es ist ratsam, Katzen vollwertiges, speziell für sie hergestelltes Futter zu geben, welches auf die Ernährungsweise von Katzen abgestimmt ist und keine gesundheitsschädigenden Fettanteile beinhaltet.

Fettquelle Gesundheitsrisiko Empfehlung
Speisereste vom Tisch hohe Bakterienbelastung fettreduziertes, ausgewogenes Katzenfutter
ranzige Fette Steatitis und Verdauungsstörungen frisches, qualitativ hochwertiges Nassfutter
sichtbares Fett am Fleisch Verdauungsprobleme, Pankreatitis diätetisches, fettarmes Trockenfutter

Katzen: Vorsicht bei diesen Nahrungsmitteln - Lebensmittel, die Ihre Katze nicht fressen darf

Gefährliches Naschen: Thunfisch und andere Fischsorten

Viele Katzenhalter kennen die Vorliebe ihrer Samtpfoten für Thunfisch, doch es ist Vorsicht geboten, wenn es um die Ernährung der kleinen Vierbeiner geht. Thunfisch und andere Fischsorten gelten als giftige Lebensmittel für Katzen, vor allem wenn sie einen Großteil der Nahrung ausmachen. Einer der Gründe hierfür liegt in der potenziellen Quecksilbervergiftung, ein ernsthaftes Gesundheitsrisiko bei regelmäßigem Verzehr von Fisch durch Katzen.

Es gibt spezifische Ernährungsbedürfnisse von Katzen, die bei einer einseitigen Fischdiät nicht erfüllt werden. Während Thunfisch in kleinen Mengen als Leckerli unproblematisch sein mag, führt eine häufige Fütterung zu einem Mangel an verschiedenen wichtigen Nährstoffen. Darüber hinaus sind rohe Fischsorten oft Träger von Bakterien, die zu Infektionen führen können. Katzenbesitzer sollten daher Fisch nur in Maßen füttern und optimal auf die Bedürfnisse ihrer Katzen abgestimmtes Futter bevorzugen, um schädliche Lebensmittel zu vermeiden und ihre Gesundheit zu schützen.

  • Thunfisch nur in kleinen Mengen und nicht als Alleinfutter verwenden
  • Immer die Vollständigkeit der Ernährung beachten und für eine ausgewogene Diät sorgen
  • Risiko einer Quecksilberbelastung beachten und verantwortungsbewusst füttern
  • Rohem Fisch wegen Bakterienbelastung aus dem Weg gehen
Siehe auch  Zecke beim Hund - Ratschläge

Für Katzenbesitzer ist es entscheidend, die Ernährung Ihres Tieres bewusst zu gestalten und sich über mögliche Gefahren und Mangelerscheinungen bei der Fütterung bestimmter Lebensmittel zu informieren. Eine gesunde und sichere Katzenernährung zu gewährleisten, bedeutet auch, potentiell giftige Lebensmittel für Katzen zu kennen und zu vermeiden.

Warum Knoblauch und Zwiebeln Gift für Ihre Katze sind

Wenn es um die Ernährung von Haustieren geht, sind gewisse Nahrungsmittel, die für Menschen unbedenklich erscheinen, für Katzen mit ernsten Gefahren verbunden. Zu den Lebensmitteln, die für unsere vierbeinigen Freunde eine ernstzunehmende Toxizität darstellen, zählen Knoblauch und Zwiebeln.

Giftige Lebensmittel für Katzen enthalten oft Inhaltsstoffe, die zu einer Vergiftung bei Katzen beitragen können. Insbesondere die schwefelhaltigen Oxide, die in Knoblauch und Zwiebeln zu finden sind, haben nachweislich schädliche Auswirkungen auf die Gesundheit der Tiere.

Giftige Substanzen in diesen Gemüsesorten

Zwiebeln und Knoblauch enthalten Schwefelverbindungen, speziell das N-Propyldisulfid, das für Katzen hochgiftig ist. Diese Substanzen greifen die roten Blutkörperchen an, was zu oxidativem Stress und daraus resultierend zum Abbau der Zellwände führt. Die Toxizität dieser Schwefelverbindungen kann bei Haustieren eine Blutarmut (Anämie) verursachen.

Mögliche Folgen und Symptome einer Vergiftung

Die Aufnahme dieser schädlichen Pflanzen durch Katzen kann diverse Symptome und Anzeichen einer Vergiftung bei Katzen nach sich ziehen. Darunter zählen:

  • Blassheit der Schleimhäute
  • Schwacher Puls und reduzierte Aktivität
  • Zittern und Koordinationsschwierigkeiten
  • Rotbraun verfärbter Urin, aufgrund des freigesetzten Hämoglobins
  • Appetitverlust und Gewichtsabnahme

Es ist wichtig zu verstehen, dass der Verzehr von auch nur kleinen Mengen über einen längeren Zeitraum die Gesundheit einer Katze schwerwiegend beeinträchtigen kann. Deshalb gehören Knoblauch und Zwiebeln eindeutig in die Kategorie Gefahren für Haustiere.

Gemüsesorte Toxizität Langzeitfolgen Mindest gefährliche Menge
Zwiebel hoch Anämie, Nierenversagen 5 g/kg Körpergewicht
Knoblauch hoch Anämie, Leberschäden 1 g/kg Körpergewicht
Schnittlauch mittel Verdauungsprobleme, Blutarmut abhängig vom Gesundheitszustand
Porree hoch Anämie, Magen-Darm-Störungen nicht festgelegt

Vergiftung bei Katzen durch derartige Lebensmittel erfordert unverzügliches Handeln und meist auch eine tierärztliche Behandlung. Als verantwortungsvoller Besitzer ist Prävention die beste Maßnahme: Halten Sie giftige Lebensmittel fern von Ihren Katzen und sichern Sie eine adäquate Ernährung für Ihre Katzen.

Süßes Verlangen – Vorsicht bei Gebäck und Süßigkeiten

Das verführerische Glitzern von Zuckerkristallen auf Keksen und Kuchen mag für Katzenbesitzer ein harmloses Bild sein, doch für unsere samtpfotigen Freunde lauert darin eine ernste Vergiftungsgefahr. Insbesondere, wenn es um Süßigkeiten für Katzen geht, ist besondere Vorsicht geboten.

Die Anziehungskraft von Zucker auf Katzen

Obwohl Katzen keinen süßen Geschmack wie wir Menschen wahrnehmen können, zieht sie der Geruch und die Textur von zuckerhaltigem Gebäck an. Dies kann für unsere Haustiere schnell zur Gefahr für die Katzengesundheit werden.

Gesundheitliche Auswirkungen von zuckerhaltigen Lebensmitteln

Zu den Inhaltsstoffen von menschlicher Nahrung, die für Katzen potentiell lebensbedrohlich sein können, zählen unter anderem Schokolade und Rosinen. Es kommt jedoch nicht nur auf die Zutatenliste an – auch die Art der Zubereitung und enthaltene ungesunde Gewürze für Katzen spielen eine Rolle. Bestimmte menschliche Nahrungsmittel, die mit Salz, Chili oder anderen Gewürzen versehen sind, können den Nierenstoffwechsel von Katzen belasten und im schlimmsten Fall zu Nierenversagen bei Katzen führen.

Zutat Problem für Katzen Mögliche Folgen
Schokolade Theobromin, Koffein Vergiftungserscheinungen, Herzprobleme
Rosinen Nierenversagen Vergiftung, akutes Nierenversagen
Süßigkeiten Zuckerüberlastung Verdauungsprobleme, Diabetes
gewürzte Speisen Reizung des Verdauungssystems Erbrechen, Durchfall, Nierenprobleme

Gebäck und Süßigkeiten sollten daher ausschließlich als Freuden für die menschlichen Familienmitglieder vorbehalten sein. Die Sicherstellung einer katzensicheren Umgebung, in der keine gefährlichen Lebensmittel zugänglich sind, ist eine Grundlage für ein langes und gesundes Katzenleben.

Liste giftiger Lebensmittel für Katzen mit den Folgen bei Verzehr

Die Ernährung von Katzen erfordert besondere Aufmerksamkeit, da zahlreiche alltägliche Lebensmittel ein hohes Gesundheitsrisiko darstellen. Im Folgenden finden Sie eine Zusammenstellung giftiger Lebensmittel für Katzen sowie die möglichen gefährlichen Folgen bei Verzehr dieser Nahrungsmittel.

Es ist wichtig, dass Katzenhalter diese gefährlichen Lebensmittel für Katzen kennen, um eine Vergiftung und die damit verbundenen Gesundheitsgefahren zu vermeiden. Die sorgfältige Auswahl und Überwachung der Katzenernährung ist dabei entscheidend für das Wohlbefinden des Tieres.

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Giftige Lebensmittel Mögliche Folgen
Milchprodukte (Milch, Käse, Sahne) Verdauungsstörungen, Erbrechen, Durchfall
Schokolade Erbrechen, Durchfall, Krampfanfälle, Herzversagen
Rohes Schweinefleisch Übertragung von Erregern, Infektionskrankheiten
Hundefutter Vitamin A-Mangel, Herzkrankheiten
Fettreiche Speisen Pankreatitis, Fettgewebeentzündung
Thunfisch (häufiger Verzehr) Quecksilbervergiftung, Nährstoffmangel
Knoblauch und Zwiebeln Anämie, Zerfall der roten Blutkörperchen
Süßwaren Zahnprobleme, Diabetes, Nierenversagen

Die aufgeführte Liste verdeutlicht, dass eine sichere und artgerechte Katzenernährung von essentieller Bedeutung ist, um das Wohlergehen der Katze zu gewährleisten. Eine achtsame Fütterung und das Fernhalten von giftigen Lebensmitteln für Katzen ist für jeden Katzenhalter eine wichtige Verantwortung.

Fazit

Die Gesundheit und Sicherheit unserer Katzen sollte stets oberste Priorität haben, wenn es um die Katzenernährung geht. Katzenhalter tragen die Verantwortung, ein fundiertes Wissen über sichere Ernährung für Katzen zu besitzen und giftige Lebensmittel zu vermeiden. Es gilt nicht nur, auf eine ausgewogene Kost zu achten, sondern auch darauf, dass alle potenziell gefährlichen Nahrungsmittel unzugänglich für unsere vierbeinigen Freunde sind, um den Schutz vor giftigen Lebensmitteln zu gewährleisten.

Die Verhinderung des Zugangs zu Substanzen, die eine Vergiftungsgefahr darstellen, ist ein wesentlicher Teil der Haustiersicherheit. Durch das Bewusstsein um die spezifischen Bedürfnisse und die möglichen Gefahren in alltäglichen Lebensmitteln, können Besitzer aktiv zur Gesundheit ihrer Katzen beitragen. Es empfiehlt sich, stets professionellen Rat einzuholen und Ernährungsberatung für Katzen zu suchen, um individuelle Ernährungspläne abzustimmen und so das Wohlergehen der Tiere zu sichern.

Werden Sie sich der Verantwortung bewusst, die die Ernährung Ihres Haustieres mit sich bringt. Durch eine sorgfältige Auswahl und Kontrolle der Nahrungsmittel, die Sie Ihrer Katze anbieten, können Sie langfristig dazu beitragen, das Leben Ihres Tieres gesünder und letztlich auch glücklicher zu gestalten. Vernachlässigen Sie nicht das Risiko, das von alltäglichen Lebensmitteln ausgehen kann, und achten Sie auf eine sichere Katzenernährung.

FAQ

Welche Lebensmittel darf eine Katze nicht fressen?

Katzen sollten keine Milchprodukte, Schokolade, rohes Schweinefleisch, Hundefutter, nussige Lebensmittel, bestimme Fischsorten wie Thunfisch und Allium-Pflanzen wie Zwiebeln und Knoblauch zu sich nehmen.

Warum sind Milchprodukte schlecht für Katzen?

Viele ausgewachsene Katzen haben eine Laktoseintoleranz und können den Zucker in Milchprodukten nicht verdauen. Dies kann zu Magen-Darm-Beschwerden wie Erbrechen und Durchfall führen.

Welche Folgen kann die Aufnahme von Schokolade für eine Katze haben?

Schokolade enthält Theobromin und Koffein, die für Katzen toxisch sind und zu Symptomen wie Erbrechen, Durchfall, erhöhter Körpertemperatur, schnellem Atmen, Herzrasen und in schweren Fällen zu Schwächeanfällen, Herzversagen oder Koma führen können.

Warum ist rohes Schweinefleisch gefährlich für Katzen?

Rohes Schweinefleisch und manche andere rohe Lebensmittel können Erreger wie Trichinen oder Salmonellen enthalten, die zu schweren Krankheiten bis hin zum Tod führen können.

Was ist das Risiko beim Füttern von Hundefutter an Katzen?

Hundefutter enthält nicht die für Katzen essentiellen Nährstoffe wie Taurin und Vitamin A. Eine Ernährung mit Hundefutter kann bei Katzen folglich zu Mangelerscheinungen führen.

Was macht Allium-Pflanzen für Katzen giftig?

Allium-Pflanzen enthalten schwefelhaltige Verbindungen, die die roten Blutkörperchen bei Katzen zerstören und zu Anämie führen können.

Welche Probleme können fettige Lebensmittel bei Katzen verursachen?

Zu fettige Speisen können Verdauungsstörungen, wie Durchfall und Erbrechen hervorrufen und die Gefahr von entzündlichen Erkrankungen wie Pankreatitis erhöhen.

Sind Thunfisch und andere Fischsorten sicher für Katzen?

Obwohl Katzen Thunfisch mögen, sollte dieser Fisch aufgrund des Mangels an bestimmten Nährstoffen und dem Risiko einer Quecksilbervergiftung nicht die Hauptnahrung sein. Vorsicht ist auch bei anderen rohen Fischsorten geboten, um eine Infektion mit Parasiten oder Bakterien zu vermeiden.

Warum sind Knoblauch und Zwiebeln gefährlich für Katzen?

Diese enthalten giftige Schwefelverbindungen, die bei Katzen zum Abbau der roten Blutkörperchen und damit verbundener Anämie führen können.

Können Süßigkeiten Katzen schaden?

Ja, Süßigkeiten und zuckerhaltige Lebensmittel können zu Verdauungs- und Gesundheitsproblemen bei Katzen führen und sollten vermieden werden, insbesondere da sie für Katzen giftige Inhaltsstoffe wie Schokolade oder Rosinen enthalten können.

Wo finde ich eine Liste giftiger Lebensmittel für Katzen mit den Folgen bei Verzehr?

Eine umfassende Liste giftiger Lebensmittel und die damit verbundenen Gesundheitsrisiken können Sie bei Tierärzten, in Fachbüchern über Katzenernährung oder auf vertrauenswürdigen Tiergesundheitswebseiten finden.

Quellenverweise

  • https://www.stallbedarf24.de/ratgeber/20-toedliche-und-giftige-lebensmittel-fuer-katzen/
  • https://meinhaustierundich.elanco.com/de/haustiergesundheit/7-lebensmittel-die-ihre-katze-nicht-fressen-darf
  • https://www.petsdeli.de/magazin/katzen/katze-gesundheit/giftig-fur-katzen
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